Kleine Rechenkünstler kommen ganz groß raus
Thomas Nowotka vom Fridericianum in Berlin geehrt
Marco Dittmer
SCHWERIN
Die 63. Stadtrunde der Mathematikolympiade ist abgeschlossen. Etwa 150 Teilnehmer der Klassen 3 bis 12 aus 25 Schulen stellten sich Anfang November den komplizierten Rechenaufgaben, die logisches Denken und kreativen Umgang mit Mathematik erfordern. Nun liegen die Ergebnisse vor: Für die Grundschulen errechneten sich erste Preise Arne Jonuschies und Lieselotte Hornych aus der Heinrich- Heine-Schule, Johan Meiburg aus der Friedensschule sowie Johan Schopf von der Grundschule Lankow. In den höheren Klassen gingen die ersten Preise an Theo Beltz von den „Nordlichtern“, Marno Andler vom Goethe-Gymnasium und aus dem Gymnasium Fridericianum an Jakob Beyer sowie Alexander Kreipe. Den Pokal des Oberbürgermeisters für die beste Leistung in den oberen Klassen erhielt Alexander Kreipe aus den Händen von Dr. Rico Badenschier. Zum zweiten Mal– mit voller Punktzahl setzte er sich deutlich von der Konkurrenz ab. Im Februar geht es für die Besten dann in die Landesrunde. Hier ist es möglich, sich für die Bundesrunde im Juni in Flensburg zu qualifizieren, zehn Plätze darf Mecklenburg-Vorpommern vergeben. Eine weitere Ehrung erhielt am Montag der Schweriner Schüler Thomas Nowotka in Berlin. Der 18-Jährige gewann Mitte September die Bundesmatheolympiade in der ersten Runde. Nowotka blieb auf Erfolgskurs und kam nun auf einen dritten Platz in der vorletzten Runde des Bundeswettbewerbs. Dafür wurde der Schüler des Fridericianums im Talentförderzentrum des Bundes „Bildung & Begabung“ ausgezeichnet.

Die Gewinner der Stadtmatheolympiade für 2023 in Schwerin stehen fest. Foto: Marco Dittmer