24. November 2015

Tallinner Achtklässler hatten beim Rechnen die Nase vorn

 

Vielfalt erleben: Gesamtschule lädt ein

Siegerehrung: Cheforganisator Georg-Christian Riedel, Lennart Pfennigschmidt, Franziska Moll, HenrikBajon,Johannes Linhart und Moritz Rentzow

GROSSER DREESCH Die Integrierten Gesamtschule „Bertolt Brecht“ öffnet morgen von 16 bis 19 Uhr ihre Türen für Eltern und Schüler der künftigen 5. und 7. Klassen und für Schüler, die nach der Mittleren Reife ein Abitur ablegen möchten. Lehrer informieren über Wege und Möglichkeiten an der Gesamtschule das Abitur bzw. die Mittlere Reife abzulegen. Außerdem besteht die Möglichkeit, individuelle Beratungsgespräche zu führen und persönliche Fragen zu klären. Parallel findet im Atrium der Schule ein Weihnachtsbasar statt und in der Mensa tritt der Rock- und Pop-Chor der Lindgren- und Brecht-Schule auf. GROSSER DREESCH Die nächste Sitzung des Ortsbeirates Großer Dreesch findet heute um 18 Uhr im Jugendund Freizeitzentrum „Bus Stop“, in der Bernhard- Schwentner-Straße 18 statt. Die Mitglieder des Ortsbeirates werden in erster Linie über das Vergabeverfahren sowie die Vorbereitung der Ideensammlung für die Verwendung der Buga-Mittel beraten. SCHELFSTADT Die Volkshochschule „Ehm Welk“ lädt zu ihrem nächsten politischen Stammtisch am morgigen Mittwoch um 19 Uhr in die Aula der Volkshochschule, Puschkinstraße 13, ein. Zum Thema „Krieg und Frieden – Flüchtlinge und Asylbewerber in Schwerin“ sind Olaf Hagen, Bereichsleitung Sozial-Diakonische Arbeit Bahnhofsmission Schwerin, Steffen Salow, Pressestelle der Polizeiinspektion Schwerin, und Schwerins Integrationsbeauftragter Dimitri Avramenko im Gespräch mit dem freien Journalisten Jürgen Seidel. Der Eintritt ist frei. SCHWERIN Erfolg für die Tallinner Rechenkünstler: Bei der zehnten gemeinsamen Mathe- Olympiade von Schweriner und Tallinner Schülern erzielte Rasmus Tiidemann vom Gustav-Adolf-Gymnasium in Tallinn mit 30 von 40 Punkten das beste Ergebnis. Er holte als einziger von 144 Teilnehmern einen zweiten Preis. 21 dritte Preise in Estland und 6 dritte Preise in Mecklenburg belegen, dass die Aufgaben bei dieser Jubiläumsolympiade der Partnerstädte sehr schwer waren. So betonte Georg-Christian Riedel, der in Schwerin den Wettbewerb organisiert, dass einige der Aufgaben ohne vorhergehende Bestenförderung kaum zu bewältigen waren. Riedel war daher mit den Ergebnissen zufrieden. Der beste Schweriner war Lennart Pfennigschmidt vom Fridericianum, er erreichte 24 Punkte. Knapp dahinter folgen Franziska Moll vom Pädagogium, Henrik Bajon vom Goethegymnasium, Johannes Linhart vom Fridericianum, Moritz Rentzow von der Niels- Stensen-Schule und Marvin Thörel aus der Ecolea. Bei der Siegerehrung erhielten die Schweriner neben Urkunden kleine Präsente aus Tallinn. Übrigens: Auch bei Teilnehmerzahl dominierten die Esten. In Tallinn rechneten 128 Achtklässler aus 31 Schulen mit. Dort durften bis zu fünf Starter pro Schule am Wettbewerb teilnehmen. In Schwerin lösten 16 Jugendliche die gleichen Aufgaben.

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